Die Fritte unterwegs: Pressetag Queen Games 2018

Queen Games Neuheitenschau 2018

Für manche Bloggerkolleg*innen klingelte heute am Sonntag den 16.09.2018 der Wecker sicherlich recht früh. Denn die Anreise nach Bonn Beuel ist für manche eine längere Fahrt gewesen. Nicht ganz so für die Spielfritten, denn die konnten recht entspannt und gezielt das könig(innent)liche Event besuchen kommen, das an diesem Tag im Clubhaus des Sportzentrums in Bonn Beuel stattgefunden hatte. Queen Games hat zu diesem Tag zu einem Presseevent eingeladen, derer so manch bekannte Bollger*innen gefolgt sind. So auch die Spielfritte. Wir hatten ebenso die Möglichkeit auf die 3 tollen Neuheiten aus dem Hause Queen Games zu schauen, die wir euch heute in Bild und Text einmal genauer vorstellen wollen. Also kommt mit, die Königin hat zu Tisch geläutet.

Herzlich Willkommen

Ja, wie schon eingangs geschrieben, so ganz weit weg war der Weg jetzt nicht unbedingt. Okay, kanz „umme Ecke“ war es nun auch nicht, aber dennoch gut zu erreichen. Für Menschen aus NRW, die gerade im Pott leben, ist die Anreise zu peripheren Gefilden von NRW nicht ganz so ein Hindernis. Zwar ist NRW groß, doch im Großen und Ganzen recht gut zu erreichen.

So auch an diesem morgigen Tag des Sonntags des 16. September 2018. Schon recht früh lud der bekannte Spieleverlag Queen Games Interessierte zu einem Presseevent nach Bonn Beuel ein, was ein Steinwurf von Troisdorf liegt, wo sich bekannter maßen die „Hauptzentrale“ der verspielten Königin befindet. An diesem mit Sonnenschein durchfluteten Morgen düste das Frittenmobil Richtung Beuel und freute sich schon auf die Neuheitenschau des Verlages, welcher im nächsten Jahr schon sein 30. Bestehen feiern wird.

In Beuel im Clubhaus angekommen, konnten auch gleich die Räumlichkeiten betreten werden. Freundliche Gesichter, Namensschilder, ein frischer Duft von Kaffee und Tee und ein pickepackevoller Tisch mit Brötchen und Laugengebäck hieß die eingeladenen Menschen Willkommen. Vom Willkommenstisch aus weiterführend zeigten sich zur Rechten und zur Linken Tische, die voll mit aufgebauten Spieleneuheiten ausgestattet waren. Bis zur Terrassentür, die sich genau gegenüber des Eingangs befand, sah man die Neuheiten ausliegen und schnell versuchten man die ersten genauen Blicke auf die Spiele zu erhaschen. Doch langsam mit den wilden Pferden, denn heute hatte man alle Zeit der Welt einen genauen Blick auf die Neuheiten zu werfen, und dabei diese von den Redakteuren und sogar Autoren persönlich vorgestellt zu bekommen. Doch zuvor gab es erst einmal eine Grundlage: Brötchen und Kaffee.

Ulrich heißt alle Willkommen

Ulrich Fonrobert ist der lautklingende Generaloberfeldmarschall der Königin, oder auch anders ausgedrückt, er ist Product Manager und für die Öffentlichkeitsarbeit von Queen Games verantwortlich. Es war seine Stimme, die allen Besucher*innen nach ca. 20 Minuten des Ankommens ein herzliches „Willkommen“ zurief. Nachdem er seine herzliche Begrüßung vollendet hatte, und auf den Verlauf des Tages hinwies, sowie dem Vorstellen des Teams liebreizende Witze machte, kam er auf die Neuheitenschau des Verlages zu sprechen. Diese sind der großen Spiele gleich 3 Stück, die auch hier im Verlauf des Artikels genauer vorgestellt werden sollen. Nachdem es keine Fragen mehr zum Ablauf des Tages gab, konnten die Tische angepeilt und bespielt werden. Auf ins verspielte Getümmel …

Skylands

Skylands ist ein 2 – 4 Personen Familienspiel, welches in einer guten Stunde sicher heruntergespielt werden kann. Dieses spielt zeigt sich als einsteigerfreundlichsten und ist ein ideales Spiel für Familien, die dieses Spiel sanft und angenehm bis hin zu herausfordernd und anspruchsvoll spielen kann. Aber worum geht es denn genau in Skylands von Shun & Aya Taguchi.

Die Welt der Skylands ist zerstört worden. Aus den Weiten des Landes sind nur zerbröckelte Landstücke nur noch übrig. Wir sind es, die die herumirrenden fliegenden Inselteile zusammenbringen müssen, um Skylands wieder zu einer strahlenden Inselwelt zu vereinen.

In Skylands baut jede*r Spielende an seiner eigenen Inselwelt und erschafft eine Landschaft aus einen bis mehreren fliegenden Inseln auf einem Tableau. In der Mitte liegen 4 Felder aus, die Aktionen ausführen, wenn wir sie mit unseren Figuren betreten. Auf einem Aktionsfeld finden wir weitere Inselteile, die wir auf unserem Tableau auslegen können. Auf einem weiteren Feld können wir unsere Inseln besiedeln lassen. Mit bereits vorhandenen Siedlern können wir bei Aktion 3 besondere Inselplättchen erwerben. Die Aktion 4 lässt die Kraft und Stärke unserer gebauten Städte erstrahlen, was uns Siegpunkte einbringt.

So bewegen wir unsere Figur immer von einer Aktion zur anderen, um unsere Auslage und Planung zu optimieren. Der Nachteil: Nicht nur der*die eigene Spielende hat was vom Zug, sondern alle anderen Mitspielenden auch. Wenn ich Inselplättchen haben will, bekommen die anderen auch welche, wenn ich Siedler will, können die anderen ebenfalls siedeln. Zwar besitzt man als „Auslöser“ der Aktion immer einen gewissen Vorteil, aber dieser Mechanismus macht aus dem Spiel immer eine gemeinsame Aktion – immer haben alle war vom Zug eines anderen; solange es passt.

Skylands wird so lange weitergespielt, bis die Tableau-Auslage bis auf 1 oder 0 Plätze gefüllt ist. Danach wird per Punktezettel gewertet.

Skylands ist ein sehr einfaches und familienfreundliches Spiel, was optisch ausgesprochen gut herüberkommt. Zwar ist das Glück an der Stelle des Inselplättchenziehens stark vertreten, was die taktische Überlegung an anderen Stellen wieder wettmacht. Das Schauen auf die Tableaus der Mitspielenden, die geschickte Planung von Siedeln, Städtebau und Sonderplättchen kaufen, ist schon herausfordernd. Spielt man das Spiel sogar mit den mit beinhaltenden Sonderplättchen und der „freien“ Auslage des Tableaus, wird das Familien zu einem gehoberen Familienspiel.

An Skylands können sich somit nicht nur spielunerfahrene Familien versuchen, sondern auch die auf Inselbau gehen, die schon spieleerfahren sind.

Mir hat die erweiterte Version Skylands wesentlich besser gefallen. Mehr Auswahl, mehr Taktik und mehr Tiefe in den zu erwerbenden Plättchen. Da in Skylands so viel Material enthalten ist, sowie auch Queenies zur Verfügung stehen, sind abwechslungsreiche Partien garantiert.

Mir hat Skylands in der erweiterten Version gefallen, in der Familienversion ist es okay.

Bastille

Damals im 18. Jahrhundert war die Bastille eine besonders befestigte Stadttorburg im Osten von Paris. Der „Sturm auf die Bastille“ am 14. Juli 1789 wird als symbolischer Auftakt und Geburtsstunde der Französischen Revolution interpretiert. So sagt es der Geschichtsunterricht. Und auch beim Anblick des Spielecovers von Bastille von Christoph Behre sieht man eine brennende Burg, aufgebrachte Menschen im Vordergrund und ein tosender Mopp im hinteren Bereich. „Oh ja, dem Franzmann eins auffe Mappe geben“, pocht es erwartungsvoll im Spielerherz. Und tatsächlich sieht die Geschichte es vor, dass wir revolutionäre Fraktionen sind, die ihren Einfluss ausüben, um die Bastille zu Fall zu bekommen.

Nun, wenn diese Geschichte jetzt die Kampfeslust anheizt, so wird diese im Spiel leider nicht zu tragen kommen. Keine Bastille, die wir niederknüppeln, kein Kraftaufwand und auch keine Zerstörungswut. Eigentlich geht alles ziemlich friedlich vor, dort, vor den Toren der Stadttorburg. Vielleicht ist das Spiel Bastille auch nur die „Ruhe vor dem Sturm“, und die wirkliche Unruhe und Zerstörungswut kommt erst noch …

Egal, ich schaue jetzt mal auf genauer auf Bastille, dem 3 – 4 Personenspiel, welches mit einem WorkerPlacment Mechanismus arbeitet.

Das Spielbrett zeigt uns 7 Bereiche, in denen wir unsere 3 Fraktionsmarker einbringen können. Es ist sogar möglich die eigenen Marker auch mehrfach in den Bereichen auszulegen. Wieder einmal haben wir die Qual der Wahl: Eigentlich alles haben wollen, viel zu wenig Marker besitzen, und dann noch als erster nehmen und bekommen wollen. Tja, das ist bei Bastille ein Dauerzustand, denn „alles haben wollen“ hat hier überhaupt nichts mit „alles bekommen“ zu tun!

Nachdem alle Spielenden ihre Fraktionsmarker auf dem Spielfeld ausgelegt haben, werden von 1 bis 7 die Bereiche abgehandelt. Die Stärke der Marker zeigt an, wer beginnen darf. Gleichstarke Marker handeln das insofern aus, wer zuerst im Bereich lag. Und so bekommen wir Geld, Aufwertungen, bestimmte Boni aus Versaille, die Katakomben (wo wir Handlanger aussenden dürfen), den Markt (um Menschen anzuwerben), die Möglichkeit die Bastille weiter zu betreten und weitere Aufträge der Generalstände. Über 8 Runden machen wir immer das Gleiche und werden besser, verdienen mehr, werben noch mehr Menschen an und so weiter und so fort.

Was sich hier wie ein „immer das Gleiche“ vielleicht lesen lässt, ist eher ein Zähneknirschen und ein in sich hineingrummeln. Alle Mitspielenden wirken auf das Spielfeld. Alle legen ihre Marker. Alle wollen Optimierung, Punkte und den Sieg. Grrrr…. Macht es aus den zugepressten Zähnen, denn in Bastille könnten wir fast selber zur Forke grabschen, und unseren Mitspielenden hier und da am liebsten eins in die Rippen hieben.

Bastille verlangt Planung ab, die auch mal gut und gerne nach hinten losgehen kann. Zwar bekommt man immer irgendwas in seinem Zug, aber manchmal wäre es „besonders schön“ gewesen, wenn man zuerst an der Reihe gewesen wäre.

Bastille ist ein sehr rundes und in sich geschlossenes Spiel. Ein WorkerPlacement, was nach einmaligen Verstehen sehr gut in einer 3er oder 4er Runde gespielt werden kann. Es ist nicht schwer und auch nicht komplex, verlangt aber dennoch einiges an Planung ab. Oft hofft man auf die „Fehlzüge“ der Mitspielenden, so dass diese Runde mehr zum eigenen Gunsten verläuft.

Leider hat das Spiel nur vordergründig mit dem Sturm auf die Bastille zu tun. Kaputt machen werden wir hier nichts. Auch nicht zu Fall bringen. Alles geht recht gesittet zu und auch die Mitspielenden haben keine wirklichen Heugabeln und Fackeln, mit denen sie ihren Mitrevolutionären an den Kragen wollen. Das Setting hätte hier auch gut und gerne ein vollkommen anderes sein können.

Dennoch fand ich Bastille echt gut und hat Spaß gemacht. Ein Spiel, das mal gerne auf den Tisch kommen kann, aber was auch schnell im Schrank etwas länger liegen bleiben kann. Nichts Besonderes, aber auch nicht schlecht. Durch die Queenies ist noch etwas mehr Variation im Spiel möglich, etwas, ein bisschen …

Franchise

Und dann gab es auch noch Franchise von Christwart Conrad, was für 2 bis 5 Spielende ist, und manchen auch als Pfeffersäcke bekannt ist, was 1998 bereits erschienen ist. Vollkommen überarbeitet, aufgehübscht und in einem anderen Setting ausgestattet zeigt sich Franchise nicht als „typisch Queen Games“. Hat man bei den Queen Games Spielen oft eine strahlende, „frabensatte“ Optik mit einer „Form erkennenden Grafik“, so ist Franchise im 50er Jahre Stil gehalten und zeigt ein unruhiges und an Zug um Zug ähnelndes Aussehen von Nord Amerika. Städte weisen Verbindungen auf, pink, türkis, grün und viele Plättchen, dazu Häuser und Übersichtstafeln in einem leicht verwaschenen Design. Franchise könnte auch ein Werbeplakat aus den 50ern sein, welches man sich als Bild an die Wand hängen könnte, nur um Betrachtende dazu zu bringen zu fragen: „Warum hängt denn das Bild anne Wand?“

Aber langsam, um was geht es denn in Franchise. Nun, wie der Name es schon sagt, wir wollen unsere eigene Unternehmensmarke verbreiten und damit Siegpunkte machen. Spielte Franchise im hier und jetzt, würden wir sicherlich Starbucks und Konsorten auf dem Spielfeld ausbauen. Stattdessen haben wir es mit FastFood, Autos, Wäscherein/Hotels, Waschmittel und Kaffee zu tun. Wir bauen in Franchise Flilialen in Nord Amerika und breiten uns von den Plätzen aus, in denen unsere Hütte gut ankommt. Der Versuch: Ganz Nord Amerika mit den eigenen Filialen vollzecken, um so die vielen Punkte zu machen. Wenn dabei auch Geld verdient wird, ist das ne ganz tolle Sache, denn Geld können wir gleich wieder investieren, um noch weiter durch die USA zu reisen, und um noch mehr Filialen aufzumachen.

Franchise ist Wirtschaftswachstum als Brettspiel. Geldmachen, investieren, ausbreiten, und wieder von vorne. Zombieesque breiten wir uns am besten über ganz Nord Amerika aus und machen in noch so hinterwälderischer bis sehr großer Stadt einen eigenen Laden der eigenen Marke auf.

Das Gemeine daran ist, alle anderen Mitspielenden wollen das auch so machen, und schnell entpuppt am Markt ein wahrer Kampf um die angesagtesten Filialen.

Franchise hat mich echt begeistert und war für mich ein super Spiel. Zwar musste ich hier und da mit der Optik etwas kämpfen, da ich machen Weg vor lauter Pfaden nicht sehen konnte. Aber das ist lernbar. Auch lernbar ist, dass Franchise ein knallhartes Wirtschaftsspiel ist. Wenn man nicht aufpasst und „falsch investiert“, kann es in manchen Spielen sogar recht schnell zum Aus kommen. Dann ist der „Weg“ in andere Bereiche der USA abgeschnitten, und man schaut schnell aus der Wäsche.

Der Spielzug in Franchise ist an sich wirklich sehr schnell gespielt, und dennoch lädt das Spiel zum optimalen Zug, der berechnet werden will ein. Darum haben wir hier kein einfaches und vor allem kurzes Spiel vor uns, sondern eins, was mal gut und gerne 2 Stunden gehen kann. Besonders mit Vieldenker und –planer kann dieses Spiel eine ausgebreitete Downtime haben. Zwar hatte ich das in meiner Runde nicht so erlebt, aber dennoch war genug Zeit sich einen Kaffee zu holen und auch eine Runde bei anderen zu schauen, während am eigenen Tisch die Mitspielenden zu Gange waren. (Das heißt aber nicht, dass Franchise sich zieht wie Gummi, denn jeder Zug sollte wirklich gut überlegt sein.)

Franchise hat mich wirklich begeistert und gehört zur Kategorie der anspruchsvollen Kennerspiele. Wir hatten das Glück, dass Christwart selbst bei uns zugegen war, und er hier und da auf Formalitäten und Planungen aufmerksam machte. Das war sehr schön mitzuerleben. Ein ganz tolles Spiel, was mich auch im Nachhinein sehr begeistert hat, und in mir die Stimme „noch mal“ hervorruft.

Noch mehr aus dem Hause Queen Games

Neben diesen 3 Neuheiten hatten wir vor Ort auch die Möglichkeit auf die Merlin Erweiterung Arthur zu schauen. Man hätte sie auch spielen können, was wir jedoch aufgrund der oben aufgeführten Neuheiten nicht taten. Arthur bringt noch mehr Spielmaterial in Merlin, und lässt Arthur im Spiel im und entgegen des Uhrzeigersinns laufen. Weiteres Material macht aus dem wirklich tollen Spiel Merlin noch mehr Merlin.

Auch war es möglich die Neuauflage von Raubritter, die im Luxor-Setting angesiedelt ist, zu spielen. Auch die Queenies von Luxor lagen aus und konnten genauer betrachtet werden.

Aber einer der absoluten Hingucker und vor allem auch „Hinriecher“ war das Mittagessen, welches eigens von Rajive Gupta, dem Geschäftsführer von Queen Games gekocht und serviert wurde. Von scharf bis sehr scharf, von vegetarisch bis Fleisch, von viel bis sehr viel war alles vertreten und war wahrlich ein Fest für Gaumen und Sinne. Ein ganz leckeres Essen, wofür ich mich an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bedanke. Es hat echt sehr großartig geschmeckt.

Und mit einem verspielten Tag und einem vollen Bauch hinzu, ward auch dieser Tag ein erfolgreiches und vor allem tolles Erlebnis gewesen. Es war ganz großartig. Die Neuheiten kennen lernen, die Menschen, die im kleinen Verlag arbeiten, sichtlich und vis-a-vis zu erleben, und auch mit Autoren in Kontakt zu treten. Gepaart mit dem sehr guten Essen und einer herzlichen und freundlichen Stimmung war dieser Tag ein Fest.

Herzlichen Dank – es war wahrlich königlich

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