Discover

Brettspiele Frittenrezensionen
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Gute Fritte

Alle ab in den Flieger, es geht los – ins Verderben!

Als wir uns im letzten Jahr auf die Spielemesse hinbewegt haben, wurde ein bestimmtes Geschrei immer lauter: “Asmodee bringt ein Unique-Game auf den Markt!!!! OMG!” Ein Brettspiel also, das so, wie es in einer Schachtel zusammengestellt ist ist, in keiner anderen Schachtel vorhanden ist, weil das Material von Schachtel zu Schachtel unterschiedlich ist. Manchmal sollen es nur kleine Dinge sein, die sich unterscheiden, dann wiederum sind es völlig andere Szenarien, die die Besitzer in ihren Schachtel finden sollten. Man, man, man. Das war aufregend – was würde uns da nur erwarten? Für all diejenigen, die schon ungläubig vor den Legacy-Spielen saßen und dachten: „Wie krass kann es denn bitte noch werden in Sachen Spieleentwicklung?“ waren die Unique Games wahrscheinlich ein weiterer Schritt in die Zukunft, in die Welt der lautlosen Elektroautos und Roboter. Oder!? 😉

Natürlich waren auch wir mega neugierig ob dessen, was uns dort erwarten würde, dort auf der Insel, im Gebirge, in der Wüste oder auch im Regenwald. Die Schachtel sollte jedoch nicht so „achtlos“, wie es oft bei anderen Schachtel der Fall ist, aufgerissen werden, nein. Discover zu öffnen, das sollte eine kleine Zeremonie werden.

Ich sitze also vor der Schachtel und hoffe INSTÄNDIG, dass ich Wüste und Regenwald habe. Ich sage das Mantra „Wüste, Wald, Wüste, Wald, Wüste, Wald“ auf, öffne die Schachtel und finde … Insel und Gebirge. Damn. Okay, Gebirge wäre noch auf Platz 3 gekommen, aber Insel fand ich irgendwie lahm. *Kaddy rollt die Augen* Und dann meldete sich auch prompt mein schlechtes Gewissen: Ey, Mädel, wie verwöhnt bist du eigentlich? … jetzt bin ich auch noch enttäuscht bei einem einzigartigen Spiel, in dem schachtelweise unterschiedliche Materialien drin sind, dass ich nicht die Gelände bekommen habe, die ich aber haben wollte. *aufstampf* Naja. Ich bin halt Einzelkind. Trotzdem hab ich ein schlechtes Gewissen und freue mich daher auch (trotzdem) darauf, die Insel und das Gebirge zu erkunden. Vielleicht ist das auch so ein Psycho-Ding, dass ich eigentlich nur das haben wollte, was ich nicht kriegen konnte. Kennt man ja auch, ne? Wer Locken hat, will glatte Haare, wer blond ist will dunkle Haare und so weiter …

Dann lasst uns doch mal discovern.

Vom Prinzip her funktioniert Discover so:
Eine Gruppe von Überlebenden wacht irgendwo auf (es gibt 4 unterschiedliche, mögliche Orte, wie ihr euch vielleicht jetzt schon denken konntet ;-)) und hat keine wirklich Ahnung, was passiert ist. Eines wissen sie aber alle: Sie möchten und müssen überleben. Dazu brauchen sie Essen und Trinken und Feuer und müssen den Ort erkunden, an dem sie sich plötzlich wiederfinden. Insgesamt können pro Schachtel 5 verschiedene Szenarien gespielt werden, in denen es jeweils um andere Dinge und Herausforderungen geht. Welches Szenario an welchem Ort stattfindet, das teilen uns die mitgelieferten Regelhefte mit. Dann finden sich aber nicht nur unterschiedliche Landschaften in den Schachteln, sondern auch andere Abenteurer, andere Karten, Ereignisse, Gegenstände und hassenichgesehn. Ich kann jetzt natürlich nicht vergleichen, was cooler ist, was spannender oder blöder. Ich erzähl also nur von dem, wie ich das aus meiner Schachtel fand.

Jetzt kommt die große Frage:

Kann man bei Discover spoilern? Wenn ich euch verrate, welche Abenteuer ich im Detail mit Hilfe meines einzigartigen Spiels erlebt habe – spoiler ich dann eure? Oder mach ich euch nur neidisch oder neugierig? Naja, werde ich ja merken, ob ich in die Bloggerhölle geschickt werde, oder nicht.

Ich fang vielleicht erstmal vorsichtig an … und dann gucken wir mal weiter, bevor ich auf dem Marktplatz verbrannt werde oder so.

Mein erstes Szenario fand auf der Insel statt. Es ist ein heißer Sommertag und als ich am Strand erwache und die Augen öffne, sah ich, dass ein Typ neben mir liegt. Außer uns scheint niemand auf dieser verlassenen Insel zu sein. Am Strand brennt ein Feuer (wer auch immer das angemacht hat!?) und wir haben Hunger. Zum Glück haben wir aber noch Essen und Trinken dabei. In den Rucksäcken natürlich, die wir gar nicht haben. Allerdings kommen mir manche Dinge merkwürdig vor. Ich bin icht Kaddy, sondern ich bin Charles.. und mein Mann, mit dem hatte ich eigentlich vorgehabt, Discover zu spielen, scheint auch jemand anders zu sein, er nennt sich Gruh-Gruh. Häää?? Gruh-Gruh? Alte Eule.

Naja, auf jeden Fall liegen wir da und rappeln uns auf… irgendwas müssen wir ja tun. Vielleicht sollten wir zusammen arbeiten. Mal mehr, mal weniger. Oder? Sind wir zusammen stärker? Was tun wir, wenn es um den eigenen Arsch geht? Den anderen hängen lassen? Risiken eingehen, um uns beide zu retten? Diesbezüglich gibt es keine Einschränkungen seitens der Regeln (abgesehen von Szenario 5, das komplett kompetitiv gespielt wird.) Na, das wird ja spannend.

Wir müssen die Insel erkunden, wir brauchen Essen und Trinken, das Feuer darf nicht ausgehen. Wir sollten Feuer, Steine und Schrott suchen, um irgendwelche schlauen und praktischen Dinge bauen zu können. Wir haben ja auch gar keine Waffen … Dabei wird es hier bestimmt gefährliche, wilde Tiere geben.

Ach … echt!?

Ja, kann ja gar nicht anders sein auf einer einsamen Insel. Im schlimmsten Fall werden wir auch noch auf wahnsinnige Einheimische treffen, die uns im Bastrock begrüßen und uns dann mit einem Giftpfeil ausschalten wollen. Oder? An dieser Stelle möchte ich einfach nur aufgrund der Spannung offen lassen, ob wir solchen Personen wirklich begegnet sind, im Verlaufe des Szenarios. 😉

Naja, auf jeden Fall haben wir uns aufgemacht, die Insel zu erkunden. Ich bin nach rechts gegangen, Gruh-Gruh nach links … wir haben Dinge gefunden, wir haben Dinge gebaut, wir haben gegen Wesen gekämpft und wir haben uns langsam aber sicher immer weiter vom Feuer am Strand, wo wir ja auch aufgewacht sind, entfernt. (Das ist übrigens in vielerlei Hinsicht eher ungünstig). Gespielt wird in Tagen und Nächten. Tagsüber sind wir unterwegs und wuseln über das Eiland, in den Nächten passieren Dinge (die nicht unbedingt immer super sind), und dann kann es noch schlechterer werden, wenn man nicht am Feuer sitzt.

*Vorspulgeräusch*

Irgendwann war es dann so, dass ich nichts mehr zu essen und auch nichts mehr zu trinken hatte, weil irgendwelche scheiß Viecher mein Essen und Trinken schlecht gemacht oder weggenommen hatten oder so. Und dann stand ich da. Gruh-Gruh war nicht da und ich war geschwächt vom Hunger und Durst. Mir war klar, dass dies mein letzter Tag sein würde. Dass ich gehen müsste, damit wenigstens Gruh-Gruh es schaffen konnte. Also legte ich mich hin und schlief ein. Für immer.

Gruh-Gruh konnte also noch weitermachen und hat im Endeffekt dann auch das *Piiiiep* *piiieeep*, das er brauchte, um von der verdammten Insel abzuhauen. (Ich hab mich gegen spoilern entschieden und die entsprechenden Worte zensiert). Ich für meinen Teil hab die Zeit dann mit Verwesen verbracht. Und auch am Spieltisch war es nicht viel aufregender. Ich weiß glücklicherweise noch nicht, wie sich Verwesen anfühlt, aber in einem Spiel zu zweit auszuscheiden und dem anderen dann noch beim Spielen zuzugucken empfand ich dann doch eher als lahm. Natürlich habe ich dann noch Ratschläge erteilt und auch mitgefiebert, ob er es schaffen würde – obwohl auch das eher unrealistisch zu sein scheint. Wenn ich tot bin, dann kann ich meinem Partner nicht mehr helfen – es sei denn, ich betrete als Geist die paranormale Welt und werfe ihm Kokosnüsse gegen den Kopf oder so.

Naja, ich hab das Ausscheiden als ganz schön doof empfunden und wollte mich dazu mal ein bisschen in diesem „Internet“ schlau machen und ich bin auch direkt bei Asmodee auf der Seite selbst fündig geworden. Dort hat der Autor selbst nämlich folgendes zu diesem Thema gesagt:

„Bei modernen Brettspielen wird es oft als schlechtes Design betrachtet, wenn Spieler aus dem Spiel ausscheiden können. Das Hauptargument dabei ist, dass ihr alle zusammengekommen seid, um gemeinsam ein Spiel zu spielen. Sicher haben ein paar sogar ihren Terminkalender umgestellt, um an diesem sozialen Ereignis teilzunehmen. Einen Spieler aus dieser Erfahrung zu entfernen ist unnötig negativ und strafend. Ihr wollt nicht eine Stunde rumsitzen, während eure Freunde Spaß haben, oder?“

Und genau das ist es, was ich auch denke.

Das Zitat geht noch weiter:

„Ich schlage vor, dass die Eliminierung von Spielern, wenn sie richtig durchgeführt wird, den Königsmacher-Effekt vermeiden und eine einzigartige soziale Erfahrung ermöglichen. Wenn ihr im Begriff seid, das Spiel durch Verhungern zu verlieren, werdet ihr eine emotionale Bindung zu der letzten Dose Bohnen entwickeln. Ihr werdet euch anders fühlen, anders handeln und es entsteht ein interessantes soziales Spiel. Die allgegenwärtige Gefahr der Eliminierung führt auch dazu, dass die Spieler mehr in ihre Charaktere investieren und sich wirklich verantwortlich für ihr Handeln fühlen.“

Das sehe ich nicht so. Ich würde auch eine emotionale Bindung zu meiner letzten Dose Bohnen aufbauen, wenn ich nicht die Gefahr kennen würde, vorzeitig auszusteigen. Das finde ich – gerade in einer Partie zu zweit – echt nicht gut. Wenn wir das Ganze aus der Sicht der Realität betrachten, dann würde ich der ganzen Sache total zustimmen. Wenn einer nix zu Essen und Trinken hat, dann stirbt er und dann ist auch Wurst, ob er gerade auf ner Insel oder im Shoppingcenter liegt. Das ist dann für ihn nicht mehr relevant. Und natürlich sollte das auch im Spiel realistisch dargestellt werden. A apropos: Die anderen, noch lebenden Spieler haben die Möglichkeit, den Toten zu plündern und ihm seine Sachen wegzunehmen. Auch realistisch. Aber gehen wir mal einen Schritt weiter – den es bei Discover nicht gibt: Wenn alle wie bekloppt um ihr Leben kämpfen und versuchen, wo es nur geht, Essen zu finden … würde man da nicht auch den Kumpel, Ehemann oder die Omi kochen, um zu überleben? Ich weiß es nicht und ich kann (oder will?!) mir da auch keine Meinung zu bilden. Wahrscheinlich würde man es tun, oder? Auf der anderen Seite finde ich die Vorstellung, meinen Mann zu futtern, um nicht zu sterben, ziemlich morbide. Aber der wäre bestimmt lecker. Naja. Egal. Ich denke, ihr wisst, worauf ich hinaus will, oder?

Das erste Szenario war also abgeschlossen und glücklicherweise gibt es in der Welt von Discover Reinkarnation, weshalb ich in der Lage war, auch noch die anderen Szenarien zu spielen. Optisch gefällt mir das verschneite Gebirge auf jeden Fall besser als die Insel und die Szenarien dort fühlten sich auch etwas „spannender“ an. Lag es am Gebirge und daran, dass der Strand mit Robinson-Crusoe-Setting-Gefühlen behaftet ist? Ich weiß es nicht.

Alles in allem muss ich sagen, dass ich Discover OK finde. Es ist ein ganz nettes kooperpetitives Spiel (oder wie man ein Spiel nennen möchte, dass kompetitiv und kooperativ sein kann), das eine Menge Abwechslung bieten kann, wenn man die Szenarien nicht ad hoc schafft. Das kann aber auch zu Frustration führen, wenn man beim dritten Anlauf immer noch kein Szenarioende in Sicht hat. Wenn man einmal das Boot in Szenario 1 repariert hat, dann wird man wohl nicht nochmal die gleiche Geschichte spielen. Ich für meinen Teil habe kein Bedürfnis, das Ganze nochmal zu erleben. Ich weiß jetzt, was mich in den einzelnen Geschichten erwartet, hab sie durchgestanden und -gespielt und das ist für mich mehr als ausreichend. Uniques Spielmaterial – aber auch uniques Durchspielen bei mir.

Ende Gelände.

Das bedeutet dann wiederum auch: Nach 5 erfolgreich abgeschlossenen Szenarien (das waren mehr als 5 Spielrunden, keine Sorge ;-)) ist das Spiel für mich jetzt trotzdem durch. Die Spannung, herauszufinden, was in dem Szenario wichtig ist und wie man es schafft, das erfolgreich zu erledigen – das war das, was den Nervenkitzel für mich ausgemacht hat. Sogar die Szenarien, die ich zwar gespielt, aber verloren habe, möchte ich gar nicht unbedingt nochmal spielen. Also klar, die, bei denen wir alle gestorben sind, die wurden alle nochmal enthusiastisch angepackt. Dabei ist es eigentlich echt zu schade, das Spiel danach einfach in die Ecke zu pfeffern. Schließlich ist es ein Spiel, das man immer wieder spielen kann. Robinson Crusoe kann man ja auch öfter spielen (was meiner Meinung nach aber daran liegt, dass man das nicht gewinnen kann. ;-))

Ich glaube, das, was Discover so besonders macht, ist die Vorstellung, dass jede Schachtel anders ist, als jede andere, die überhaupt existiert. Das ist abgefahren, wenn man einfach auch mal an den Produktionsprozess denkt. Sowohl den im Kopf des Autoren als auch den in den Maschinen. Das ist schon ganz schön verrückt. Bezüglich der Fehleranfälligkeit kann ich keine Mutmaßungen aussprechen. Ich habe hier und da bei Twitter schonmal gelesen, dass es einige Probleme zu geben schien, die aber – wenn ich es richtig verstanden habe – nicht daran lagen, dass es fehlerhaftes Material gab, sondern eher daran, dass es Missverständnisse durch die Regeln gab. Ich finde auch, dass die Regeln teilweise ein bisschen kryptisch sind. Es wird einem einfach nicht klar, weswegen man die und die Karten braucht, aber die nicht und warum die einen da 5 Mal drin sind und andere nur einmal oder gar nicht. Die Karten sind durchnummeriert, was das Finden ein bisschen leichter macht. Aber daher fällt dann halt auch mal auf, dass eine Nummer, die eigentlich in der Reihenfolge dran wäre, gar nicht dabei ist. Warum das so ist, das erfährt man beim Lesen der Regeln nicht. Sondern nur, dass es so ist. Natürlich kann man sich den Rest denken, aber ich bin trotzdem der Meinung, dass der Regel ein paar weitere Erklärungen nicht geschadet hätten. Also auch allgemeine Erklärungen, gar nicht zwingend solche, die auf Details eines bestimmten Szenarios abzielen.

Alles in allem kann ich abschließend behaupten, dass ich mit Discover ein paar ganz coole Stunden hatte, auch, wenn die für mich mit Abstrichen zu sehen sind… Gerade das Erkunden der Welten und der eigenen Aufgaben ist spannend – aber nur beim ersten Mal.

Wer will nicht gern in einer Folge Lost stecken und herausfinden, wie man wieder nach Hause oder wo auch immer hin kommt? Ein bisschen ist es auch wie die Hunger Games – im Endeffekt wollen wir alle überleben, wissen aber irgendwie auch, dass die Wahrscheinlichkeit, dass es so eintreten wird, eher gering ist. Also stecken wir den einen oder anderen Schokoriegel mal bei uns in den Rucksack und sagen den anderen nicht, dass wir so was Feines haben. Haaaach, wie fies.

Den Verbundenheitsgrad zwischen den teilnehmenden Charakteren zu Beginn des Spiels noch auszuwürfeln oder geheim zu ziehen oder so – das wäre echt auch noch was Spannendes gewesen. Ich verhalte mich schließlich meiner besten Freundin gegenüber anders als gegenüber einem Typen, den ich nicht leiden kann oder den ich gar nicht kenne… Das wäre sicherlich auch noch ein witziges Ding geworden.

Danke, Asmodee, dass ihr uns Discover als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt habt!

Lecker

  • Der Moment, in dem man das erste Mal die Schachtel öffnet ist schon so wie ein Ü-Ei zu öffnen.
  • Ein nettes Überlebensspiel

Pfui

  • Manche Dinge werden heißer gekocht, als sie gegessen werden ...
  • Ein nettes Überlebensspiel (ja, das steht aus gutem Grunde bei gut und schlecht. ;-) Nett, halt)

Fazit

Kaddy baut eine Sandburg und einen Schneemann

  "Die Vorfreude auf Discover war wirklich groß, denn schließlich habe ich das erste Mal ein einzigartiges Brettspiel in der Hand gehalten. Natürlich ist das aufregend! Das erste Öffnen war natürlich auch aufregend, aber dann kam irgendwann die Ernüchterung: Im Endeffekt ist mir das ziemlich Wurst, was bei dir oder dir drin ist, es sei denn, wir können das mal zusammen spielen. Und wirklich interessieren tun mich auch nur die anderen Orte, nicht die anderen Charaktere oder Abenteuerkarten oder so ... ich glaube nicht, dass ich ein Szenario erneut spielen würde, wenn ich wüsste, dass sich nur kleinere Dinge darin ändern. Schade, trotzdem ein nettes mal mehr und mal weniger kooperatives Überlebensspiel à la Lost. Trotzdem natürlich super innovativ und sicherlich ein Vorreiter für Großes! Ich gebe allerdings noch ein Minus aus, das ich an die "Note" 6 hänge - Discover liegt für mich eher im schwächeren Teil in Richtung 5 ... "
6

Gute Fritte

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