Federn

Pikoko

Eins schwamm ein bildschöner Pfau am Wasserrand des stolzen Landes entlang und blätterte seine Federn der Sonne entgegen. Dem Neider ein Pfauenfederdorn im Auge entrupfte man ihm sämtliches Federnkleid. „Pikoko! Pikoko!“ entfuhr es seiner krächzten Kehle, und noch bevor er sich versah, stand er splitternackt am Wasserrand. Und obwohl ihm so viel Unheil widerfuhr, dachte er sich: „Wenigstens nicht ...

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