Frittenplausch – „Mein erstes Mal“ mit Uwe Rosenberg

F-R-I-T-T-E-N-P-L-A-U-S-C-H-Z-E-I-T!

Uwe Rosenberg kennt ihr bestimmt. Ich sag nur: Agricola! Natürlich noch einige mehr, aber ich würde behaupten, dass jeder, der das hier liest, weiß, was Agricola ist, oder?!

Mh. Okay …
dann sage ich eben Bohnanza? Na? Macht´s Klick?
Na, das mein ich doch. Ihr kennt Uwe Rosenberg!

(c) Frank Hommes – Eigenes Werk, Wikipedia

Irgendwie fängt dieser Frittenplausch aber anders an, als die anderen …

Ja, genau, denn dieser Frittenplausch war auch anders. ?

Ich habe Uwe über dieses „Internet“ kontaktiert. Er schrieb, dass wir gern telefonieren könnten. Wir haben also spontan telefoniert, weil ich wissen wollte, ob er Lust hat, unser Gast zu werden. Er wollte die Chance des Gesprächs direkt nutzen, um das Interview durchzuziehen. Uwe ist kein Typ, der gern schriftlich irgendwelche Fragen beantwortet, sondern Fragen im direkten Gespräch klärt und sich auch wünscht, dass Raum gegeben ist, falls man mal abschweifen möchte. Gesagt getan. Ich war richtig gut vorbereitet (nicht), hatte mir interessante Fragen zurechtgelegt (nicht) und wusste bereits beim Heben des Telefonhörers, was ich Uwe alles fragen wollte (nicht.) ;-). Fassen wir es also kurz so zusammen:

Es war spontan. Sehr.

Aber meine Güte – guckt euch mal an, was ich für euch alles zusammengeschrieben hab!

Schnell hat sich ein tolles Gespräch entwickelt und ebenso flott waren die Fragen, die uns sicher alle interessieren, auch schon beantwortet. Gerade deswegen werdet ihr das Format, das ihr aus den vorangegangenen Plauschen kennt, hier heute nicht wiederfinden. Ich habe fleißig mitgeschrieben, mir Notizen gemacht und zugehört und gequatscht und gleichzeitig auch noch geatmet. Einmal habe ich sogar einen Schluck getrunken, während wir telefoniert haben! ?
Daher wird´s dieses Mal kein Frage-Antwort-Spiel geben, sondern ich berichte euch von unserem Gespräch.

Uwe hat inzwischen ja einiges an Interview-Erfahrung gesammelt und hat schon die verschiedensten Dinge erlebt. Die geilste Geschichte für mich war: Uwe erzählte dem Journalisten / Redakteur, der ein Interview mit ihm führte, von Boardgamegeek. Es scheint Menschen zu geben, die diese Seite nicht kennen (waaaas?!) und so wurde aus einer Verlinkung zu BGG schnell eine Verlinkung zu einer Datingplattform im Artikel, die offenkundig ähnlich heißt. Uwe ist in dieser Beziehung aber schmerzunempfindlich. Das sind nun mal Dinge die passieren können.

Uwe ist Vater von 4 Kindern. Natürlich hat es mich interessiert, ob die 4 auch schon ganze Brettspieler sind oder doch in die Ballett- und Fußballriege fallen. Die beiden älteren steigen langsam in die Spielerszene eine – Rollenspiele (zwar noch mit Playmobil – aber hey! egal, wie – Rollenspiel ist immer super). Die beiden kleinen sind dann doch noch ein bisschen zu klein für Arkham Horror ;-).
Aber auch im Hause Rosenberg landen immer wieder Brettspiele auf dem Tisch. Gerade erst war Patchwork ganz hoch im Kurs bei den Kids, aber auch Kniffel wird schon gezockt. Als nächstes ist dann Bohnanza dran – gute Entscheidung. ?
Für Uwe bedeutet Familie aber auch Entspannung und eine Auszeit vom Job – und sein Job sind nun mal Spiele.

Womit wir auch schon beim Thema wären. Uwe hat inzwischen viiiieeele Spiele veröffentlicht. Irgendjemand hatte mal eine Wikipedia-Seite über ihn angelegt, die Uwe selbst auch fleißig pflegt und nach Veröffentlichungen aktualisiert. Hier könnt ihr also immer schauen, welche Spiele von ihm auf dem Markt herumschwirren. Mh, vielleicht sollten wir auch mal eine Wikipedia-Seite für die Spielfritte anlegen? Naja. Ich schweife ab. ?

Sein neuestes Werk „Caverna – Höhle gegen Höhle“ wird also auch schon bald auf Wikipedia zu finden sein, weil es jetzt veröffentlicht wurde. Und wir sind schon sehr gespannt darauf. Die Entwicklung von Caverna – Höhle gegen Höhle ging ziemlich schnell. Nach 16 Stunden stand das Gerüst und kurze Zeit später war es auch schon „fertig“. Bei Caverna sah das allerdings etwas anders aus. Etwa 4 Jahre hat Uwe daran gebastelt, hat viel getestet und auch testen lassen. Dabei wurde das Spiel von mancher Testgruppe nahezu „zerrissen“ und ist gerade durch dieses Feedback richtig gut geworden. Wenn Uwe Spiele konzipiert, spielt er sie oft alleine. So kann er die Mechanismen besser „einstellen“, wie er selbst sagt. Achso – Uwe ist übrigens Statistiker – vielleicht merkt man das. ?

Selbstverständlich war ich neugierig, wie die Spieleentwicklung bei Uwe so funktioniert und wie er an eine neue Idee herangeht.

Da gibt´s ja die unterschiedlichsten Möglichkeiten, wie man ein neues Spiel erfinden kann:
Man kann sich auf den Mechanismus stürzen oder aber man hat ein Thema im Kopf und darum herum wird ein Spiel gebaut. Uwe hatte unzählige Ideen für neue Spiele. Viele davon hat er irgendwann aber nicht mehr weiterverfolgt, weil er sich denjenigen Ideen gewidmet hat, die ihm den größten Spielreiz boten. Daraus entstand dann zum Beispiel auch Agricola. Dafür hat er sich damals einen Mechanismus erarbeitet und lange getestet. Dann stand die Frage im Raum: Welches Thema könnte dazu passen? Eigentlich war da eine Idee zur Thematik von Robinson Crusoe in Uwes Kopf, aber irgendwie war das nicht so passend. Eine Hungersnot im Spiel fand er aber gut. Und dann sollte da irgendwie auch noch die menschliche Entwicklung und die Entwicklung von Familien mit rein. Die haben dann also Hunger – und wie kommen sie an ihr Essen? Sie könnten es selbst anbauen. Und in einem Bauernhof leben. Und zack – war Agricola nach 2 Jahren Arbeit, Basteln und Testspielen fertig. Eine Zeit, die Uwe sehr genossen hat. Eigentlich war es gar nicht Uwes Absicht, Agricola zwingend zu veröffentlichen. Ich für meinen Teil bin aber sehr froh, dass er das damals getan hat.

Traurig?

Ich wollte dann wissen, wie es sich anfühlt, wenn ein Spiel von Testspielern total zerpflückt wird. Ich hätte mir gedacht, dass das einen traurig stimmt, weil die Idee, die man hatte, dann doch irgendwie nicht so super war, wie man es sich gedacht hatte. Uwes Antwort war aber eine andere – eine, mit der ich nicht gerechnet hätte. Er sagte, er sei einfach nur dankbar dafür gewesen, dass aufgrund des Feedbacks aus den Testspielen immer richtig tolle Spiele entstanden. Traurig oder gar verletzt, dass seine Ideen „zerpflückt“ wurden, sei er nie. „Hattest du eigentlich deine Finger auch im Spiel bei der Umsetzung von Agricola als digitales Spiel, also, als App?“ wollte ich wissen. Und: Nein, hatte er nicht. Computerspiele sind überhaupt nicht seins – im Gegenteil. St. Petersburg als richtiges Brettspiel hat es innerhalb von 10 Minuten geschafft, eines seiner Lieblingsspiele zu werden. Denn gerade Emotionen, die man beim Spielen von Spielen hat, sind das, was für Uwe wichtig ist. Und das ist nun mal auf dem Brett was anderes als auf der Mattscheibe. Vor dem PC oder einem Tablet zu sitzen und darauf ein Spiel zu spielen macht ihn eher nervös. Wenn es mir genauso ginge, würde ich eine Menge mehr Freizeit haben … ?

Ich wollte dann noch von ihm wissen, wieviele Spiele er zu Hause hat. Ich hab einen Tipp abgegeben und boah – ich lag erstaunlicherweise richtig! Crazy! Uwe hat irgendwas zwischen 400 und 500 Spiele in seiner Sammlung. Viele davon hat er gar nicht, so wie wir das immer machen, für den letzten Cent im Monat gekauft, sondern er hat viele seiner Spiele ertauscht. Würde ich auch machen, wenn ich es nicht schon hätte: Ein Spiel abgeben und dafür Agricola kriegen – klingt nach einer guten Idee. Wenn er es sich aussuchen könnte, würde er aber auf 20-30 Spiele reduzieren und sich denen dann widmen.

Retro.

In den 80ern und 90ern war Uwe immer im Bilde, was neue Spiele anging. (UH! Wir auch! Kennt ihr noch unsere Retro-Reihe??) Da waren einige Spiele dabei, die den „Grundstein“ dafür gelegt haben, wo wir heute in der Spieleentwicklung sind. (Anmerkung von mir – also Kaddy: Ich bin schon ganz froh, dass wir heutzutage über „Spitz Pass auf“ und „Atmosfear“ hinaus sind.) Dann hat er aber irgendwann den Fokus auf seine eigenen Spiele und die Entwicklung jener gelegt und kriegt jetzt nur noch einen Bruchteil von den Neuheiten mit, die jedes Jahr so erscheinen. Bei vielen älteren Spielen denkt er sich, dass man sie hervorragend bearbeiten und neu auflegen könnte. Aber, wie wir alle ja schon mal mitbekommen haben dürften, im Endeffekt kommen da dann plötzlich ganz andere Spiele raus. Und man hat also etwas Neues geschaffen, das einen alten Namen trägt. Viele Spiele werden auch aus Marketinggründen verändert, weil sich z.B. die eigentliche Zielgruppe verschoben hat. Und dann gibt es Spiele, die sind immer noch so, wie sie mal waren. Kniffel zum Beispiel.
Mal im Ernst, Leute, wer von euch hat noch nie gekniffelt? Gibt es echt Menschen, die das von sich behaupten können? Ich kann mir das nicht vorstellen.

Kniffel zieht sich durch die menschliche Evolution:

Als Kind spielst du Kniffel, weil deine Eltern noch nix anderes kennen, was sie mit dir spielen können. Dann spielst du als junger Jugendlicher Kniffel, weil du das schon spielst, seit du klein bist. Dann als älterer Jugendlicher spielst du überhaupt nix, weil Spielen peinlich und albern ist und du viel lieber saufen gehen willst. Dann, mit so Anfang, Mitte 20 stellst du fest: Kniffeln kann man auch als Trinkspiel spielen! Geil! Also wird wieder gekniffelt. Und wenn man dann in meeeinem Alter ist, dann gehört Kniffel einfach zu einem entspannten Tag. Außerdem passt es in jeden Wanderrucksack und kann überall (naja, fast) gespielt werden. So. Und was ist das größte an Kniffel? Nen Kniffel zu würfeln oder aber den Bonus zu knacken! Das bleibt glaub ich für immer und ewig beliebt …
Dann kamen Uwe und ich auf eines meiner Lieblingsthemen:

Stell euch die folgende Unterhaltung vor (also nicht zwischen Uwe und mir, sondern zwischen einer fast beliebigen Person und mir):
„Hallo, ich bin Kaddy. Ich bin Brettspielerin!“ „Oh, wow klasse! Ich auch!“ „Ja geilo! Was spielst du denn so?!“ „Monopoly.“ „Okay, ich muss jetzt auch los. Tschööö!“

Monopoly.

Meine Standardreaktion auf Menschen, die sagen, sie seien Brettspieler. Und sie hätten Monopoly. Wenn ich mich dann umdrehe, um zu gehen und ich sehe die Notwendigkeit, mich zu rechtfertigen, sage ich: Monopoly ist kein Spiel. Und endlich sieht das mal jemand wie ich: Nämlich Uwe. Monopoly ist kein Spiel, Monopoly ist ein Geschenkartikel. So wie der Notizblock, der aussieht wie eine Salami. Mit Monopoly liegt Otto Normalverbraucher aber auch nie falsch, ne? So ein schöner, gemütlicher Spieleabend. Und dann gibt´s ja jetzt noch die Einhornstarwarsunterwasseranglerlillifee Edition von Monopoly, und das mag der Beschenkte doch so gern. Ja genau. Das ist auch der Grund dafür, weswegen ganz schön viel % aller Monopoly OVP im Schrank stehen. Läuft bei euch! Monopoly versammelt einige psychologisch interessante Aspekte in sich, die man sich einfach mal durch den Kopf gehen lassen sollte. Aber egal. Ich will hier ja nicht wie so ein Veganer klingen, der anderen die Würstchen madig macht. Leute, ich find es toll, wenn wir Monopoly mögt. Noch mehr würde ich mich aber für euch freuen, wenn ihr auch mal gute Spiele spielen würdet. ? Nehmt euch doch mal ein Beispiel an einigen Leistungssportlern: Die übertragen ihren sportlichen Ehrgeiz auch auf Brettspiele, die sie schön während irgendeiner WM oder EM spielen. Bei manch einem Handballer ist übrigens Siedler sehr beliebt. (Danke für das Fachwissen, Uwe).

„Sag mal, Uwe, wie sieht´s denn bei dir mit Sport aus? Bist du Sportler, wenn du gerade keine Spiele erfindest?“, war da natürlich meine nächste Frage (was ein geiler, thematisch passender Übergang). Nein, Uwe ist kein Sportler, aber er ist Zuschauer. Manchmal fährt er viel Auto (das lass ich hier auch mal als Sport durchgehen …) und da wird auch des öfteren mal eine Black Stories Schachtel ausgepackt. Wusstet ihr, dass Uwe mal 100 Love Stories geschrieben hat? Ich nicht. Dabei ging es um Trennungs- und Liebesgeschichten. Das war aber nix blutrünstiges, wie man es sonst von Black Stories kennt. Trotzdem ist es irgendwie im Sande verlaufen.

Jetzt berichte ich euch von meiner Lieblingsstelle im Interview.

Wisst ihr, Uwe hat, wie bereits erwähnt, schon echt viele Interviews gegeben und kennt so einen Ablauf natürlich. Bei unserem Gespräch hat es kaum 3 Sekunden gedauert, bis er auf eine meine Fragen geantwortet hat.

ABER *Trommelwirbel* jetzt war ich mal am Zug mit durchatmen.

Meine Frage war „Wenn du die Möglichkeit hättest, 24 Stunden in real in einem Spiel zu verbringen – welches würdest du dir aussuchen?“ Und dann drang ein Schweigen durch die Leitung – ich hatte es geschafft, Uwe Rosenberg zu überraschen. Damit ihr mir das glaubt, hier noch ein Foto von meinen Simultanaufzeichnungen während unseres Gespräches.

Natürlich würde es Arler Erde sein – Uwes Heimat im 18. Jahrhundert. Das wäre sicherlich ziemlich spannend. Bei Terry Mystica würde es ihn interessieren, herauszufinden, wie das mit dem Umwandeln der Landschaften in der Realität wirklich funktionieren könnte.
Und jetzt folgen noch die allseits beliebten Frittenplauschfragen, die jeder Gast von uns beantworten muss – weil sie wichtig und interessant sind und Aufschluss über unsere Gäste geben.

Was bestellt Uwe wohl, wenn er in eine Pommesbude geht? Na, Pommes – ne leckere Portion Fritten geht immer. Seine Tochter, sie ist 7, weiß aber schon ziemlich gut, dass Pommes zu Hüftspeck führen können und weist ihren Vater darauf zwischendurch mal hin, wenn das Essen ein bisschen zu fettig geworden ist. Kinder können grausam sein … ?

Und wer soll laut Uwe unser nächster Frittenplauschgast werden? Es soll Ulrich Blum von der Spieleautorenzunft werden! Ulrich ist ausgebildeter Schauspieler und Koch und ist ein Allrounder, der sich in der Szene auskennt. Ulrich, falls du das hier lesen solltest – wir werden dir schreiben … *muahahaha*

Und dann war auch noch Zeit für ein schnelle Runde „Sekt oder Selters“.

Ich hab gefragt, Uwe hat geantwortet:

  • Mayo oder Ketchup?
    Mayo
  • Zombieapokalypse oder Liebesgeschichte?
    Liebesgeschichte
  • Fenster auf oder Fenster zu?
    Fenster auf – mit Beschallung von City – am Fenster.
  • Bier oder Wein?
    Likör.
  • Kaffee oder Tee?
    Kaffee, wenn Uwe zu Hause ist – dann braucht er das flüssige Glück. Wenn er in seine Heimat reist, dann gibt´s guten Ostfriesentee. Der schmeckt da aber auch einfach am besten.
  • Hund oder Katze?
    Weder noch – Tierhaarallergie sei Dank. Katzen findet er aber sympathischer, als Hunde, weil sie verschmuster sind. Der Sohn wünscht sich einen Elefanten, weil der ja kein Fell hat (guter Versuch! Klappt bei mir zu Hause auch nicht …). Alternativ wäre auch eine Schildkröte okay. Aber auch das wird wohl nix.

Lieber Uwe, auch an dieser Stelle noch einmal ein herzliches, großes Dankeschön an dich, dass du dir so viel Zeit für uns und unsere LeserInnen genommen hast. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit dir zu plaudern!

Und ihr, liebe Frittenfans, hattet hoffentlich ganz viel Freude beim Lesen.

Bis zum nächsten Frittenplausch!

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