Frittenplausch mit Silke vom Würfel & Zucker in Hamburg

Es ist wieder Zeit füüüüür …

…. DEN FRITTENPLAUSCH! *Tusch* Und damit Herzlich Willkommen, liebe Frittenfreunde, und schön, dass ihr dabei seid. Wir haben uns heute eine richtig tolle Gästin an die Friteuse gezogen und freuen uns sehr, dass sie uns Rede und Antwort gestanden hat. Wie immer möchten wir euch das natürlich nicht vorenthalten und daher wünschen wir euch heute ganz viel Spaß mit dem Frittenplausch von Silke, der Inhaberin des Brettspielcafés Würfel und Zucker in Hamburg! Wie immer wollten wir auch von Silke wissen, was das wichtigste ist, das man über sie wissen sollte, bevor es mit den eigentlichen Fragen losgeht. Hier, das war ihre Antwort:

Silke: ich liebe türkis und petrol und wenn diese Spielerfarben anwesend sein sollten, SIND DAS MEINE!

Das klingt so, als gäbe es in Sachen Spielerfarben auch keine Diskussionsmöglichkeiten 😉 (Kaddy hat das übrigens mit PINK!! ;-)) So, und jetzt lehnt euch zurück und habt ganz viel Spaß mit dem Frage-und-Antwort-Spiel mit Silke!

Du bist Inhaberin des berühmten Brettspielcafés Würfel & Zucker in Hamburg. Vor 2 Jahren gab es eine Kickstarter-Kampagne, die dir den Start ermöglicht hat. Wie kam es dazu, dass du diesen Schritt gemacht hast? Wie ist diese Idee eines Cafés entstanden? Und warum? Und was hast du vorher beruflich gemacht?

Silke: Ich bin gelernte Reiseverkehrskauffrau und habe aber auch mehr als 8 Jahre in der IT gearbeitet. Ein Brettspielecafe will ich eröffnen seit ich 2013 online auf die Kanadischen Brettspielcafes gestoßen bin und deren Umsetzung einfach fantastisch fand.

Wie sieht ein „normaler“ Arbeitstag bei dir aus, wenn es sowas gibt? Was ist die größte Herausforderung in deinem Arbeitsalltag?

Silke: Alles unter einen Hut zu kriegen? Gefühlt passieren fast jeden Tag neue „Katastrophen“, mit denen man sich dann beschäftigen und schnell eine Lösung finden muss.
Normalerweise ist so ein Arbeitstag aber eigentlich sehr strukturiert. Aufstehen, wach werden, evtl ein paar Mails bearbeiten oder anderen Papierkram erledigen, Einkaufen fahren, Cafe öffnen, Gäste bedienen, Cafe putzen, Cafe schließen, nach Hause fahren, schlafen.

Damit man ein Brettspielcafé mit Tabletop- und Rollenspiel-Spielmöglichkeiten eröffnet, muss man schon ganz schön verliebt sein in Spiele – oder? Wie kam es zu deiner Liebe zum Spiel? Was bedeutet spielen für dich?

Silke: Ich hab schon immer gespielt, wusste aber bis 2010 nicht WIE VIELE tolle Spiele es gibt (da war ich das erste Mal in Essen) und es hat mich krass gepackt … ich wollte ALLE spielen. Ich hatte allerdings immer Probleme Mitspieler zu finden, die genau so viel spielen wollten wie ich und mir ging irgendwann mein Regalplatz zu Hause aus – da war die Spielecafeeröffnung eine logische Konsequenz.

Gibt’s auch Fritten bei dir im Café?

Silke: Niemals, sorry – gar nix Frittiertes, wegen Geruch und Fettigkeit 🙁 (ICH LIEBE POMMES und es ist alles sehr traurig …)

Welcher war der emotionalste, lustigste oder auch beeindruckendste Moment in einem Spiel, den du mal erlebt hast? Bei welchem Spiel war es und was ist passiert?

Silke: wir haben bei uns so oft emotionale Momente … evtl. erinnere ich mich momentan am deutlichsten positiv an eine epische Runde Dixit mit meinen Kollegen in der wir Tränen gelacht haben, eine Runde WordSlam in der jemand feststellen musste, dass Korsika gar nicht zu Griechenland gehört und eine super lustige Runde Subtext mit Weizenbiergläsern, die aussahen wie Slipeinlagen. Außerdem hab ich mal nen Kollegen in Keyforge „zerstört“ und mich danach so darüber gefreut, dass es sogar ein Video davon gibt… Ach und als ich Peter bei Nimble geschlagen habe, das war auch episch und ich hab mich so laut gefreut, dass es das ganze Kühlhaus (BerlinCon) hören konnte …. und einmal … im Ferienlager …

Welche 3 Spiele würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen? Genug Freunde dürftest du, wenn nötig, natürlich auch mitnehmen 😉

Silke: The Gallerist, 7th Continent und Terraforming Mars mit allen Erweiterungen – schließlich hat man da ja endlich genug Zeit und keiner kann weglaufen *grinst teuflisch*

Welches Spiel würdest du am liebsten in kochendes Frittierfett tauchen, damit du es niemals wieder spielen müsstest?

Silke: sämtliche Monopolys dieser Welt (ist der Frittiertopf groß genug?)

In welchem Spiel würdest du gerne einmal 24 Stunden in real verbringen, wenn du dir eines aussuchen dürftest?

Silke: Oceanos – ich liebe Fische und die Unterwasserwelt und die U-Boote in dem Spiel sehen einfach fantastisch aus! <3

Stell dir mal vor, du kommst in eine Pommesbude. Was bestellst du an der Theke?

Silke: Pommes Schranke (bei Hipsterbuden auch gerne mal Pommes mit Guacamole oder Chili-Käse-Soße)

Wenn du die Möglichkeit hättest, hier an dieser Stelle jemanden zu empfehlen, der SO cool ist, dass wir ihn auch mal hier bei uns zum Frittenplausch einladen sollten – wer wäre es?

Silke: Dylan von Quality Beast

Und nun kommt noch deine letzte, ehrenhafte Aufgabe:
Wir nennen dir 2 Worte und du entscheidest dich für das eine, das du lieber magst, für das, welches schöner klingt, das, bei dem dein Herz hüpft oder dein Bauch grummelt.
  • Mayo oder Ketchup?

Silke: Mayo

  • Kaffee oder Tee?

Silke: Tee in ungefähr allen Ausführungen… (ich mag aber auch Kaffee)

  • Meer oder Berge?

Silke: Berge und kühle Bergseen *_*

  • Hörspiel oder Buch?

Silke: HörBUCH! (Ja, das ist ein Unterschied!)

  • Horror- oder Actionfilm?

Silke: immer Action, für Horror bin ich zu zart besaitet. Schwör!

  • Karten- oder Würfelspiel?

Silke: Karten (Dice hate me…) – nein, haptisch immer lieber Würfel aber nur wenn man sie im Spiel irgendwie manipulieren kann, ich hab schreckliches Würfelpech.

  • Schnelles Spiel für zwischendurch oder abendfüllender Klopper?

Silke: Sehr gerne Klopper, aber dazu bleibt meist zu wenig Zeit *jammer

  • kooperativ oder kompetitiv?

Silke: IMMER kompetitiv (die Koop Spiele, die ich mag kann man an einer Hand abzählen)

 

Und zaaaaaaaaack – so schnell ist ein Frittenplausch auch schon wieder vorbei! Wir hoffen, dass alle Beteiligten (also ihr und Silke ;-)) genauso viel Spaß hatten, wie wir!

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